Da ich nun schon zum zweiten Mal über diese Fehlermeldung bei der Aktualisierung meiner Debian Paketlisten gestolpert bin, möchte ich die Lösung nun mal festhalten.
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Hit ftp://ftp.de.debian.org lenny/main Packages
Hit ftp://ftp.de.debian.org lenny/contrib Packages
Hit ftp://ftp.de.debian.org lenny/non-free Packages
Hit http://security.debian.org lenny/updates/non-free Packages
Fetched 63.2kB in 1s (40.2kB/s)
Reading package lists... Done
W: There is no public key available for the following key IDs:
XXXXXXXXXXXXXXXX
W: There is no public key available for the following key IDs:
XXXXXXXXXXXXXXXX
W: You may want to run apt-get update to correct these problems
#
Auf der Konsole müssen die folgenden Befehle aufgerufen werden:
Um Dateien, die mit einem Punkt beginnen im Mac OS X Finder anzeigen zu lassen (z.B. .htaccess oder .htpasswd) wird auf einer Terminal Konsole folgender Befehl eingegeben:
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defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles -booleantrue;killall Finder
Die Standardeinstellung wird wie folgt wiederhergestellt:
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defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles -booleanfalse;killall Finder
Da habe ich mal nicht schlecht gestaunt, als ich auf die Seite von Ben Heckendorn gestoßen bin. Dieser Pfunds-Kerl hat doch tatsächlich ein C64 Notebook gebaut, wonach ich mir in meiner Kindheit sicherlich die Finger geleckt hätte.
Gestern abend hat Microsoft sein Final Release des Internet Explorer 8 veröffentlicht. Da ich in meinen Website-Projekten häufig das JavaScript-Framework Prototype nutze, werden diese zurzeit im IE 8 fehlerhaft angezeit.
Abb 1: Fehlermeldung im IE 8
Der Internet Explorer 8 bringt nun netterweise einen sogenannten Kompatibilitätsmodus mit, mit dem nicht IE 8 konforme Webseiten angezeigt werden können. Als Entwickler hat man die Möglichkeit, diesen Modus wie folgt zu aktivieren.
Entweder schickt man einen HTTP-Header (in meinem Beispiel mit php),
Der Vorteil der Lösung über einen HTTP-Header ist, dass dies für die gesamte Webseite eingesetzt werden kann, wohingegen die Lösung über den Meta-Tag für einzelne spezielle Unterseiten genutzt wird.
Hinweis: Der X-UA-Compatible Tag und HTTP-Header überschreiben jeglichen DOCTYPE. Der Modus über den Meta-Tag überschreibt den des HTTP-Headers. Wird der HTTP-Header für eine Webseite genutzt, kann für bestimmte Unterseiten die Anzeige im IE8-Modus mit der Nutzung des folgenden Tags erfolgen:
Apple hat am 17. März den Plan für das neue iPhone OS 3.0 vorgestellt. Die iPhone OS 3.0 Software soll im Sommer 2009 mit über 100 neuen Funktionen die Besitzer sowohl des iPhones als auch des iPod touch beglücken. Unter den 100 neuen Funktionen finden sich Funktionalitäten wie das Durchsuchen des iPhone, Kopieren, Ausschneiden und Einfügen, Peer-To-Peer Kopplung via Bluetooth und vieles mehr sein.
Apples Keynote vom 17. März kann man sich hier ansehen:
Das neue iPhone SDK für iPhone OS 3.0 bietet den Entwicklern für iPhone Apps über 1.000 zusätzliche APIs. Zum Beispiel haben Entwickler nun die Möglichkeit In-App Purchases wie Abonnements, zusätzliche Spielelevel und neue Inhalte in ihren Anwendungen bereitzustellen. Wie bei den Verkäufen von Apps im Appstore gehen 70% der Erlöse von In-App Purchases an die Entwickler – wohingegen 30% bei Apple verbleiben.
Für all diejenigen, die schon einmal von Geocaching gehört haben – sich aber nichts genaues darunter vorstellen können – möchte ich dieses YouTube Video Tutorial ans Herz legen.
Apple beschreibt seinen neuen Kleinsten als “Der erste iPod, der mit dir spricht” – dies kann er, dank seiner neuen VoiceOver Technologie. Einfach per Tastendruck am Kabel des Kopfhörers nennt der iPod shuffle Titel und Name des Interpreten. Desweiteren können mehrere Wiedergabelisten verwendet und mit VoiceOver angesagt werden. Der iPod shuffle ist in silber und in schwarz verfügbar und kostet ca. 75 EUR.
Abb 1: iPod shuffle
Abmessung und Gewicht
Höhe: 45,2 mm
Breite: 17,5 mm
Tiefe: 7,8 mm (mit Clip)
Gewicht: 10,7 g
Die Wiedergabedauer bei voller Ladung gibt Apple mit 10 Stunden an. Auf das 4GB Flash-Laufwerk passen ca. 1.000 Songs. Das entspricht rund 60 Audio-CD’s.
Google bietet seinen AdSense-Partnern in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden ab sofort die Möglichkeit, Zahlungen in Euro statt US-Dollar abzuwickeln.
Intern läuft AdSense zwar immer noch mit US-Dollar als Verrechnungswährung, jedoch findet die Umrechnung der Umsätze nun nicht mehr erst bei Auszahlung statt. Einnahmen werden täglich zum Vortagskurs umgerechnet, was das Risiko von Währungsschwankungen reduziert. Details zu der Euro-Abrechnung kann man im Google Blog “Inside AdSense” nachlesen.