Google präsentiert überraschend eine neue Plattform für internetbasierte Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Google hat angekündigt, sowohl Großteile der eigenen Implementierung als auch das Wave-Protokoll als Open Source bzw. als offenen Standard zu veröffentlichen, wodurch die Realisierung eigener Wave-Systeme ermöglicht wird. Zudem können über eine API Erweiterungen für Google Wave geschrieben werden.
Google bietet seinen AdSense-Partnern in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden ab sofort die Möglichkeit, Zahlungen in Euro statt US-Dollar abzuwickeln.
Intern läuft AdSense zwar immer noch mit US-Dollar als Verrechnungswährung, jedoch findet die Umrechnung der Umsätze nun nicht mehr erst bei Auszahlung statt. Einnahmen werden täglich zum Vortagskurs umgerechnet, was das Risiko von Währungsschwankungen reduziert. Details zu der Euro-Abrechnung kann man im Google Blog “Inside AdSense” nachlesen.
Als ich vor einiger Zeit die Nutzungsbedingungen meiner Internetseite Sudoku Knacker 2.0 auf Englisch übersetzen ließ, fiel der Übersetzerin auf, dass in den Nutzungsbedingungen über Web Bacons gesprochen wurde. Da Bacon bekanntermaßen das englische Wort für Speck ist, wurde sie misstrauisch und fragte mich nach der Bedeutung. Da ich bisher nur von Web Beacons gehört hatte – das sind übrigens diese süßen kleinen Zählpixel, die gerne zur Webseitenanalyse genutzt werden – konnte ich das Rätsel schnell lösen.
Die Suche nach “Web Bacons” schlägt übrigens mit 438.000 Treffern die Suche nach “Web Beacons” mit 437.000 Treffern bei Google.
Daher mein Motto für heute: Es ist zuviel Speck im Web